Dienstag, 6. Juni 2017

Obey The Brave – Mad Season (Epitaph)

Stakkato-Riffs, böse Shouts, viel Groove, und nach gut einer Minute dann der Wechsel zum Stadion-tauglichen Refrain – auch Album Nummer 3 der kanadischen Obey The Brave beginnt so, wie man es von den Jungs gewohnt ist. Das ist ebenso Moshpit- wie Mitgröhl-tauglich, vereint von A Day To Remember bis Parkway Drive alles, was in diesem Genre Rang und Namen hat, ist qualitativ mehr als nur solide; aber natürlich auch ziemlich Überraschungs-frei.



Neuerungen sind wenn überhaupt nur minimal: In „Les Temps Sont Durs“ wird mal die Sprache von englisch zu französisch, in „RIP“ vorübergehend komplett in atmosphärischen Sprechgesang gewechselt – nett, aber auch keine gravierenden Änderungen am grundsätzlichen Konzept. Mehr vom Bekannten in gewohnt guter Qualität lautet ansonsten die Devise. Zumindest als Fan der Gruppe wird das allemal reichen, um auch „Mad Season“ wieder richtig gut zu finden.






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