Donnerstag, 24. November 2016

Andrew Paley – Sirens (Make My Day)

Andrew Paley kennt man von The Static Age, mit „Sirens“ ist er jetzt auch solo unterwegs – und schreibt weiterhin berührende Songs, nur stilistisch eben deutlich reduzierter. Das Label bemüht Vergleiche mit Elliot Smith und Bon Iver, zudem war Paley mit Garrett Klahn (Texas is the Reason) und Karl Larsson (Last Days of April) auf Tour; da weiß man als Hörer schon grob, was einen erwartet.



Beeindruckend ist allerdings, wie karg und gleichzeitig intensiv die Songs klingen; Paley reicht meistens seine tolle Stimme, um den Hörer gefangen zu nehmen. Die Songs sind dabei mal ganz minimal begleitet, dann wieder sanft elektronisch begleitet, irgendwo zwischen 80s-Wave und Postal Service. Große Hits mögen fehlen, dafür ist die Scheibe in ihrer Gesamtheit – so simpel das klingt – einfach schön.


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