Freitag, 23. Juni 2017

Fall Out Boy: Champion

Das neue Fall Out Boy-Album "MANIA" kommt im September, die Single "Champion" ist ab sofort verfügbar.


Beatsteaks: 40 Degrees bei Rock Am Ring

Die Beatsteaks haben ein Live-Video zu "40 Degrees" online gestellt, das bei Rock Am Ring aufgenommen wurde.


Body Count: Here I Go Again

Body Count haben ein Video zum Song "Here I Go Again" online gestellt.


Donnerstag, 22. Juni 2017

Lillingtons bei Fat Wreck

Das passt wie die Faust aufs Auge: Die Lillingtons, die gerade erst ein sehr gutes Album bei Red Scare veröffentlicht haben, sind ab sofort bei Fat Wreck unter Vertrag. Kody Templeman kommentiert:

“The new Lillingtons album is finished! We’re looking forward to working with FAT, and we’re excited that they’re releasing this particular album. We’ve spent a lot of time on this one. From here on out we’ll be working on a live show that will live up to the album and be a cool experience for the fans. See us at Fest and keep your eyes peeled for a lot more activity in 2018.”

Eskimo Callboy kommen im Herbst wieder auf Tour

Passend zum Release vom neuen Album “The Scene” Ende August bei Century Media kommen Eskimo Callboy ab Oktober wieder auf deutsche Bühnen.
Die Daten:

Camorra: Video und EP

Am 14. Juli werden Camorra ihre neue EP veröffentlichen. Wem der Name nichts sagt:

Hinter Camorra verbergen sich J Robbins (JAWBOX, BURNING AIRLINES), Jonah Matranga (FAR, NEW END ORIGINAL, ONELINEDRAWING) und Zach Barocas (JAWBOX). Mit Hilfe von Janet Morgan (CHANNELS) und Mitgliedern von WAR ON WOMEN und THE PAUSES hat das Trio jetzt eine EP aufgenommen, die über Arctic Rodeo veröffentlicht wird. Zudem gibt es vorab ein Video zu "Roosevelt Champion III".


Mittwoch, 21. Juni 2017

Es War Mord – Unter Kannibalen (Sounds Of Subterrania)

Na, wer kennt noch Jingo De Lunch? Oder die Skeptiker? Vorkriegsjugend vielleicht? Bei Bei Es war Mord sind jedenfalls Mitglieder eben dieser ehemals sehr relevanten Kapellen aktiv, hier ist also einiges an Erfahrung versammelt. Die eigenen Wurzeln kann und will man auch gar nicht verheimlichen: „Unter Kannibalen“ klingt über weite Strecken wie direkt aus den späten Achtzigern und frühen Neunzigern: Laut, schroff, rotzig und alles andere als positiv.